Das Benediktinerinnenkloster

Im Jahr 1862 ließen sich Benediktinerinnen aus Saint-Nicolas-de-Port in Rosheim nieder und gründeten dort eine Gemeinschaft.

Die Klostergebäude, die früher als Thermalbad dienten, wurden in eine Herberge umgewandelt, wobei ihre religiöse Funktion erhalten blieb. Auf dem Gelände befindet sich noch eine neugotische Kapelle aus dem Jahr 1897 sowie ein Klosterkomplex, in dem die Nonnen weiterhin traditionelle Oblaten herstellen.

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